Training Module
Docker Grundlagen
In diesem 2-Stunden-Modul lernt ihr Docker von den Kernkonzepten bis zum eigenen, lauffähigen Image: der Unterschied zwischen Image und Container, die wichtigsten CLI-Kommandos im Live-Einsatz, ein eigenes Dockerfile schreiben und bauen sowie Daten über ein Volume persistent über Container-Neustarts hinweg halten. Die komplette Session – auch die Hands-on-Übung – läuft vollständig lokal auf eurem eigenen Rechner, ohne Cloud-Account und ohne Kostenwirkung.
Format
2 Stunden, live (remote oder vor Ort), Input & Hands-on
Teilnehmende
Entwickler:innen ohne Container-Vorkenntnisse
Voraussetzungen
Eine lauffähige Docker-Umgebung (Docker Desktop oder Docker Engine) auf dem eigenen Rechner. Keine Cloud-/AWS-Kostenwirkung – alles läuft lokal.
Warum dieses Training für deine Organisation wirkt
Vom Konzept zum eigenen Image
Kein Sprung ins kalte Wasser: Der Bogen läuft vom Unterschied zwischen Image und Container über die wichtigsten CLI-Kommandos bis zum selbst gebauten, lauffähigen Webserver-Image.
Mechanik statt Auswendiglernen
Warum ein Container in Millisekunden startet, warum Daten beim Löschen eines Containers verloren gehen und wie ein Volume das verhindert – Teilnehmende verstehen die Funktionsweise, nicht nur die Befehle.
Praxis ohne Risiko
Die Hands-on-Übung – ein eigenes Webserver-Image bauen, starten und mit einem Volume erweitern – läuft komplett lokal. Kein eigener Cloud-Account, keine Kostenwirkung.
Was Teilnehmende mitnehmen
- Das Image/Container-Modell erklären: ein Image als schreibgeschütztes Dateisystem, ein Container als dessen laufende, veränderbare Instanz.
- Container starten, stoppen, neu starten und über
docker ps/docker inspectihren Zustand nachvollziehen. - Die wichtigsten CLI-Kommandos im Live-Einsatz:
run,ps,logs,exec,stop,rm. - Ein eigenes Dockerfile schreiben (
FROM,COPY,EXPOSE) und daraus perdocker buildein eigenes Image erzeugen. - Daten über ein Named Volume persistent halten – auch wenn der Container gelöscht und neu gestartet wird.
- In einer Hands-on-Übung ein eigenes Webserver-Image bauen, lokal starten und das Ergebnis gegen eine Musterlösung abgleichen.
Für wen dieses Modul ideal ist
- • Entwickler:innen ohne Container-Vorkenntnisse
- • Teams, die den Einstieg in containerisierte Entwicklung und Deployment suchen
- • Alle, die “Auf meinem Rechner lief es aber” mit reproduzierbaren Umgebungen lösen wollen
Rahmendaten
- • Dauer: 2 Stunden live (remote oder vor Ort)
- • Format: Input, Live-Coding, Hands-on-Übung mit Musterlösungs-Abgleich
- • Voraussetzungen: lauffähige Docker-Umgebung auf dem eigenen Rechner, keine Cloud-Kostenwirkung
Modulaufbau & Agenda
Warum Container? Docker-Konzepte (20 min): Image vs. Container, Container vs. virtuelle Maschine, das Client-Server-Modell aus CLI und Docker-Demon.
Setup & erster Container (15 min): lokale Docker-Umgebung verifizieren, ersten Container mit
docker runstarten.Die wichtigsten Kommandos live (25 min):
run,ps,logs,exec,stop,rman einem laufenden Webserver-Container.Eigenes Image bauen (30 min): Dockerfile schreiben, mit
docker buildein eigenes Image erzeugen.Persistenz: Volumes (15 min): warum Container-Daten flüchtig sind und wie ein Named Volume das löst.
Hands-on-Übung + Abgleich (15 min): eigenständig ein Webserver-Image bauen, starten und testen, danach gemeinsamer Abgleich.
Hands-on Inhalte (Auszug)
Docker-Konzepte & Setup
- Image als schreibgeschütztes Dateisystem, Container als veränderbare Instanz
- Container vs. virtuelle Maschine: Namespaces und Cgroups statt eigenem Kernel
- CLI-Client und Docker-Demon (
dockerd) im Zusammenspiel
CLI-Praxis
- Container im Hintergrund starten und mit Port-Mapping erreichbar machen
- Logs live verfolgen, mit
execin den laufenden Container schauen - Container geordnet stoppen und aufräumen
Eigenes Image
- Dockerfile-Grundsyntax:
FROM,COPY,EXPOSE - Ein eigenes Image aus einem Basis-Image bauen (
docker build) - Das eigene Image lokal starten und testen
Persistenz
- Warum Container-Daten ohne Volume beim Löschen verloren gehen
- Ein Named Volume anlegen und in den Container einbinden
- Persistenz über einen Container-Neustart hinweg praktisch prüfen
Dieses Modul ist Teil unserer Pilotphase. Gemeinsam mit euch definieren wir passende Metriken (z. B. Zeit bis zum ersten lauffähigen eigenen Image, Ergebnis der Hands-on-Übung) und werten sie im Anschluss transparent aus. Ergebnisse veröffentlichen wir, sobald sie belastbar sind.
Bereit, das Modul zu buchen?
Wir passen die Hands-on-Übung auf euren Erfahrungsstand und eure Zielumgebung an.
Academy Briefing anfragen